Herstellung von Blütenessenzen

Ungefähr 2005 erklärte mir „Luna“ die Herstellung von Blütenenssenzen aus eigenem „Garten“ so:

Ian White, der Schöpfer der Australischen Bush Flower Essences, ist davon überzeugt, das wir aus den Blüten, die in unserem Garten wachsen, eine ideale Arznei herstellen können.

Bevor die Blüten gepflückt und zubereitet werden, solltest du still und ruhig sein. Am besten meditierst du vorher.

Wähle jene Blüten aus, die eine kräftige dynamische Farbe haben und voll erblüht sind. Spüle vorher eine Schale mit Salzwasser aus, fülle sie mit Quellwasser, und lass die Blüten bei Sonnenschein 2-3 Stunden im Wasser schwimmen. Danach – oder wenn die Blüten welk geworden sind – hol sie mit einem Zweig heraus und gib sie der Erde zurück.

Diese Blütenessenz stammt aus deiner Unmittelbaren Umgebung, und sie hilft dir dich auf deine Umwelt besser einzustimmen.

– Die Muttertinktur besteht aus 1 Teil Blütenessenz auf 1 Teil Brandy
– Als Grundlage nimm 2 Teile Brandy auf 1 Teil Quellwasser und füge dann 7 Tropfen der Muttertinktur auf je 25 ml hinzu.
– dein Dosierfläschchen füllst du mit 2 Teilen Quellwasser auf 1Teil Brandy; dann 7 Tropfen der Grundlage hinzu
– Nimm 2 Wochen lang morgens und abends 7 Tropfen dieser Dosierungsessenz.

Nach dieser Anweisung habe ich eine eigene Blütenessenz hergestellt: mit der Lieblingsrose aus dem Garten, eine sehr alte Sorte und Quellwasser aus der Hermann Kaiser Quelle.

Das Ergebnis ist eine sehr energievolle Mischung, die laut Messungen von zwei Rutengängern einer Orginal Bachblüte in nichts nachsteht.

Auch wenn es einfach aussieht, die Anstregnung um das gewünschte Ergebnis zu erzielen war nicht unerheblich. Die mentale Einstellung muß stimmen. Der Ort zum Wasser holen ist nicht zu Fuß zu erreichen, also muß die Fahrt geplant werden. Die Blüten können nur bei bestimmtem Wetter geernet werden. Der Zeitpunkt muß neben der Berufstätigkeit gefunden werden. Zusätzlich blüht diese Rose nur ein paar Tage im Jahr. Außerdem haben Bienen und andere Insekten Vorrang.

Bei der Muttertinktur haben sich nach einiger Zeit die kleinen Schwebeteilchen am Boden abgesetzt. Daraufhin habe ich die Flüssigkeit vorsichtig abgegossen und den Rest weggeschüttet.

Bisher habe ich dieses Ergebnis nur einmal erreicht, da allerdings eine für mich ausreichende Menge herstellen können.

Eine solche Mischnung findet u.a. Verwendung in Aura Sprays, also ein Spray, das nicht auf die Haut aufgetragen wird.

 

 

 

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