„Mucki“Wolle – Angorawolle

… ein Angorakaninchen läßt Haare.

Dank unermüdlicher Mitstreiter gelingt es mir immer wieder kleine Mengen, für mich exotisches, Basismaterial zum Spinnen zu bekommen.

Dieses mal ist es Angorawolle von einem Angorakaninchen namens Mucki.

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Wolle (4) – Zwirnen

Beim Spinnen entsteht ein sogenannter Eindraht. Zum Nadelbinding kann bereits dieser Faden verwendet werden. Zum Weben, Stricken, Häkeln oder Nähen sollte der Faden mehr Stabilität haben.

1.) Dazu zwei oder mehr Fäden zusammen“spinnen“. Die Garnknäule oder vollen Spindeln bereitlegen und die Fäden zusammedrehen. Dazu die Hauptspindel entgegengesetzt der gesponnen Richtung drehen – habt ihr einen rechtsherum gesponnen Faden, muß die Spingel links herum gedreht werden.

2.) Eine weitere Möglichkeit bietet eine alte indianische Zwirnart. Dabei wird aus einem Faden mittels Schlaufentechnik ein drei Faden starker Zwirn gedreht. Diese Technik lernt sich am besten durch zusehen und ausprobieren.

Wolle (3) – Spinnen mit der Handspindel

Mal ganz ehrlich, hat das jemand verstanden? Ich jedenfalls nicht. Also ein Stück fertiges Garn festbinden, dazu schaut Euch Abb. 1 und Abb. 2 an. Wer kein fertiges Stück Garn zur Hand hat, nimmt Rohwolle und verdreht diese per Hand zu einem Anfangsfaden. Ich persönlich halte nichts davon den Faden einfach am Spindelschacht hochzuführen (Abb. 1+2), sondern lieber noch ein paar mal schlangenänlich den Faden nach oben schlängeln lassen.

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Wolle (1) – Material zum Spinnen

Hier Erfahrungsberichte für…
a) … gekaufte Wolle des australischen Merinoschafes.
b) … geschorene Wolle vom heimischen Schaf – ungewaschen und gezupft
c) … geschorene Wolle vom heimischen Schaf – gewaschen und kardiert
d) … geschorene Wolle der heimischen Heidschnucke
e) … geschorene Alpakawolle – ungewaschen und gezupft
f) … geschorene Alpakawolle – gewaschen und kadiert

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