Räucherbündel

Sie werden benutzt, um die Luft zu reinigen, unangenehme Gerüche zu vertreiben und eine angenehme Atmosphäre zu schaffen. Sparsam eingesetzt, bringen sie den frischen Duft des Waldes und Gartens ins Haus.

Herstellung
° Nehmen Sie Zweige frischer, gesunder Kräuter wie Salbei, Thymian, Rosmarin, Fenchelblätter und -stengel, von Kiefer oder Zypresse.
° Fassen Sie die Zweige zu einem dichten Bündel zusammen und binden Sie einen Baumwollfaden darum. Winden Sie den Faden so um das Bündel, daß alle Blätter darin festgehalten werden und verknoten ihn nach jedem Zentimeter einmal. Lassen Sie die Bündel einige Wochen an der Luft trocknen.
° Zum Räuchern das Ende 5 cm über eine Kerzenflamme halten. Es dauert etwas, bis das Ende rot wird und anfängt zu glimmen. Eine dünne, duftende Rauchfahne steig auf. Wenn das Räucherbündel sein Werk getan hat, sorgfältig ausdrücken und das Ende für den nächsten Gebrauch beschneiden.

Quelle: unbekannt

Für alle, die nicht mehr wissen, was Bücher sind.

„Wer nicht mehr weiss, was ein Buch ist:
Ein altmodischer Datenträger auf Zellulose-Basis, auf dem die Information in Form von graphischen Elementen im Ikositetral-System kodiert ist, mit Inline-Graphik und Fixformatierung.

Der Vorteil ist:
Es braucht keinen Telefonanschluss und keine Akkus, und ist verglichen mit einem Notebook geradezu lächerlich preiswert!“

(c) Definition von flyingmausi, bei Tauschticket.de

pflanzliche Verhütungsmittel

Befruchtungshemmende Mittel

Steinsame (Lithospermum ruderale) wurde von den Shoshone-Indianerinnen benutzt, um dauerhafte Unfruchtbarkeit zu erzeugen. Aus den Wurzeln bereiteten sie mit kaltem (selten mit kochendem) Wasser einen Aufguß und tranken davon sechs Monate lang täglich eine Tasse. Die Frauen der Dakota-Stämme tranken einen Aufguß oder atmeten den Rauch der brennenden Pflanze ein. Die echte Steinsame (Lithospermum officinale) ist ein altes Heilmittel bei Nieren- und Blasenleiden. Die Pflanze ist wenig giftig, enthält aber Pyrrolizinalkaloide.

Disteln (Benediktenkraut (Cnicus benedictus L.), gemeine Kratzdistel, Cirsium vulgare und andere Cirsium-Arten) Viele Diestelarten scheinen befruchtungshemmend zu wirken. Die Quinault-Indianerinnen benutzten Disteln, um zeitlich befristete Sterilität zu erzeugen. Hierfür tranken sie eine Aufguß aus der ganzen Pflanze, den sie mit kochendem Wasser herstellten (ziemlich bitter!). Die Benediktendistel ist kaum giftig, aber sensibilisierend. Bei größeren Dosen wirkt sie brechenerregend.

Mittel zur Verhinderung der Einnistung

Diese Mittel sollten nicht jeden Monat angewendet werden, da es hier noch keine Untersuchungen über eine Langzeitanwendung gibt.

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Ernte von Saatgut

Die Ernte erfolgt kurz vor der Vollreife. Dazu die Pflanzen samt Wurzeln aus dem Boden nehmen und umgekehrt im Schuppen oder der Garage aufhängen. Bei verschiedenen Pflanzen, deren Samenhülsen leicht aufspringe, muß ein Karton oder Schubkarren untergestellt werden, damit die aufplatzenden Samen aufgefangen werden. Falls ihr Euch noch nicht auskennt, einfach nachlesen oder sicherheitshalber unter jede Pflanze einen Karton stellen. Dann werden die Samen durch vorsichtiges reiben oder klopfen von der Spreu getrennt.
Nun auf flachen Schalen oder Tabletts noch 3 Wochen trockenen lassen.
Dann in kühlen und trockenen Räumen mäusesicher aufbewahren. Am besten in gut schließenden Gläsern. Und gut beschriften! – ganz wichtig.

Bohnen und Erbsen mögen eine Lagerung in luftigen Baumwollsäcken.

Felle gerben

Die Reinigung:
Da die fettreichen Unterhautschichten für Bakertieren u.ä. das reinste Schlaraffenland sind sollten diese entfernt werden. Die besten Ergebnisse erreicht ihr wenn ihr euch zu diesem Zweck einen einfachen Gerbebaum herstellt.
Hier reicht schon ein einfacher Balken von ca. 15-20cm Kantenlänge und ca. 1,50m Länge. Die eine Seite hobelt und raspelt ihr euch halbrund zurecht. Abschließend wird das Ganze noch mit Sandpapier geglättet. Kleinere Unebenheiten spielen, zumindest für den Hobbygerber, dabei keine allzugroße Rolle, jedoch sollten alle scharfen Kanten entfernt werden. Die eine Seite des Balkens bockt ihr euch nun auf eine angenehme Arbeitshöhe auf und schon kann es losgehen.

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Aura Spray

nach einem Rezept von Luna.

Das Aura-Spray kann helfen Ängste zu überwinden und es bringt dazu Probleme ruhig und gelassen anzugehen. Das Beste ist jeder kann es selbst mischen…

Gebt jeweils 4 Tropfen von folgenden „Bach-Blüten“ auf 100 ml Wasser. Es empfiehlt sich ein Violettgasfläschchen mit Sprühverschluss.

Blüte
Centaury 4
Aspen 2
Cherry Plumb 6
Walnut 33

Centaury wirkt gegen die Zweifel die man hat. Es hilft Selbstbewustsein zu erschaffen und seiner Meinung zu trauen.
Aspen wirkt gegen Unheilserwartungen
Cherry Plump gegen die Angst vor seelischen Kurzschlull und gegen unbeherrschte Gefühlsausbrüche
Walnut wirkt gegen Verunsicherung

Zu guter Letzt gebt noch 8 Tropfen des Rosenholzes (ätherisches Öl, so rein wie eben möglich) dazu. Dieses wirkt klärend im Kopf, gleicht die vegetative (nervliche) Reaktionlsage aus und läßt eine gereinigte, freundliche und einladende Athmosphäre entstehen.

Luna sagt, sie habe eine Zeit lang noch andere Essenzen hinzugefügt wie z.B. Meeresessenzen, Meisteressenzen oder Baumessenze – je nach Thema. War wohl eine interessante Erfahrung …

Oberton Singen

Töne sind mehr als nur Geräusche, Töne sind Schwingungen. Tagtäglich begegnen wir manchmal angenehmer, manchmal weniger angenehmer Schwingung, die wir dann als lästige Geräusche abtun. Das Brummen eines Lastwagens oder das Knattern des nachbarlichen Rasenmähers. Natürlich ist es angenehmer den Lauf eines Flusses zuzuhören, als den Fluss des Autoverkehrs. Wenn wir uns aber in diese Geräusche hineinbegeben, erkennen wir auch hier die Obertöne und können diese in unsere Übungen einbeziehen, statt uns über diese Lärmbelästigung zu ärgern.

Alles ist im Fluss, alles fliesst.

Auch wir Menschen sind, im besten Fall im Fluss. Was eigentlich heissen soll, dass jeder Mensch seine eigene Schwingung hat, ob ihm das bewusst ist oder nicht. Die Mediziner erkennen inzwischen den Biorhythmus des Menschen an. Und dieser ist nichts anderes als die drei verschiedenen Schwingungsebenen eines Menschen, nämlich den Rhythmus des Körpers, des Geistes und der Seele. Alles ist Schwingung, sogar das Universum dehnt sich und zieht sich wieder zusammen. Das ergibt nicht nur Schwingung, sondern auch TON.

Was sind Obertöne? Wenn wir eine Gitarre oder eine Geige anschlagen, hören wir nicht nur einen Ton. Es sind vielmehr viele Töne die durch starkes vibrieren, bzw. starke Schwingungen die wie ein Ton – den Grundton – klingen. Genauso verhält es sich mit der menschlichen Stimme. Hier sprechen wir von den Stimmbändern die, wenn wir Luft hindurch lassen, Töne erzeugen. Was hören wir? Nur einen Ton? Wenn wir genau hinhören, können wir feststellen, dass da noch mehr ist!

In diesem Workshop werden wir Einblick gewinnen, wie wir mit Atemtechnik und vorbereitenden Übungen für den Stimmapparat Obertöne hörbar machen können.

Obertonsingen ist eine Möglichkeit mit der ur-eigenen Schwingung in Kontakt zu treten, sich selbst neu zu erfahren und seinen/ihren Ton zu finden, Blockaden zu lösen und neue Eindrücke zu gewinnen.

Obertonsingen ist meditatives singen, ohne Noten und ohne Worte. Jeder kann es, wenn das Herz offen ist.

(c) Text von Margarette C. Lange