Aura Spray

nach einem Rezept von Luna.

Das Aura-Spray kann helfen Ängste zu überwinden und es bringt dazu Probleme ruhig und gelassen anzugehen. Das Beste ist jeder kann es selbst mischen…

Gebt jeweils 4 Tropfen von folgenden „Bach-Blüten“ auf 100 ml Wasser. Es empfiehlt sich ein Violettgasfläschchen mit Sprühverschluss.

Blüte
Centaury 4
Aspen 2
Cherry Plumb 6
Walnut 33

Centaury wirkt gegen die Zweifel die man hat. Es hilft Selbstbewustsein zu erschaffen und seiner Meinung zu trauen.
Aspen wirkt gegen Unheilserwartungen
Cherry Plump gegen die Angst vor seelischen Kurzschlull und gegen unbeherrschte Gefühlsausbrüche
Walnut wirkt gegen Verunsicherung

Zu guter Letzt gebt noch 8 Tropfen des Rosenholzes (ätherisches Öl, so rein wie eben möglich) dazu. Dieses wirkt klärend im Kopf, gleicht die vegetative (nervliche) Reaktionlsage aus und läßt eine gereinigte, freundliche und einladende Athmosphäre entstehen.

Luna sagt, sie habe eine Zeit lang noch andere Essenzen hinzugefügt wie z.B. Meeresessenzen, Meisteressenzen oder Baumessenze – je nach Thema. War wohl eine interessante Erfahrung …

Oberton Singen

Töne sind mehr als nur Geräusche, Töne sind Schwingungen. Tagtäglich begegnen wir manchmal angenehmer, manchmal weniger angenehmer Schwingung, die wir dann als lästige Geräusche abtun. Das Brummen eines Lastwagens oder das Knattern des nachbarlichen Rasenmähers. Natürlich ist es angenehmer den Lauf eines Flusses zuzuhören, als den Fluss des Autoverkehrs. Wenn wir uns aber in diese Geräusche hineinbegeben, erkennen wir auch hier die Obertöne und können diese in unsere Übungen einbeziehen, statt uns über diese Lärmbelästigung zu ärgern.

Alles ist im Fluss, alles fliesst.

Auch wir Menschen sind, im besten Fall im Fluss. Was eigentlich heissen soll, dass jeder Mensch seine eigene Schwingung hat, ob ihm das bewusst ist oder nicht. Die Mediziner erkennen inzwischen den Biorhythmus des Menschen an. Und dieser ist nichts anderes als die drei verschiedenen Schwingungsebenen eines Menschen, nämlich den Rhythmus des Körpers, des Geistes und der Seele. Alles ist Schwingung, sogar das Universum dehnt sich und zieht sich wieder zusammen. Das ergibt nicht nur Schwingung, sondern auch TON.

Was sind Obertöne? Wenn wir eine Gitarre oder eine Geige anschlagen, hören wir nicht nur einen Ton. Es sind vielmehr viele Töne die durch starkes vibrieren, bzw. starke Schwingungen die wie ein Ton – den Grundton – klingen. Genauso verhält es sich mit der menschlichen Stimme. Hier sprechen wir von den Stimmbändern die, wenn wir Luft hindurch lassen, Töne erzeugen. Was hören wir? Nur einen Ton? Wenn wir genau hinhören, können wir feststellen, dass da noch mehr ist!

In diesem Workshop werden wir Einblick gewinnen, wie wir mit Atemtechnik und vorbereitenden Übungen für den Stimmapparat Obertöne hörbar machen können.

Obertonsingen ist eine Möglichkeit mit der ur-eigenen Schwingung in Kontakt zu treten, sich selbst neu zu erfahren und seinen/ihren Ton zu finden, Blockaden zu lösen und neue Eindrücke zu gewinnen.

Obertonsingen ist meditatives singen, ohne Noten und ohne Worte. Jeder kann es, wenn das Herz offen ist.

(c) Text von Margarette C. Lange

Ölziehen nach Dr. Karach

Über die Schleimhaut des Mundes, den lymphatischen Rachenring, die Tonsillen (Mandel) und die Speichelflüssigkeit kann ein hervorragender Entgiftungseffekt erzielt werden, der über eine Blut- und Säftereinigung auf den gesamten Organismus eine heilsame Wirkung ausübt.

Ein Teelöffel Sonnenblumenöl (oder ein anderes kaltgepreßtes Öl) morgens vor dem Frühstück in den Mund genommen, ohne zu schlucken! Das Öl ist ohne Anstrengung und ohne Hast im Mund zu saugen, zu spülen, durch die Zähne zu ziehen, auch zu kauen, wobei das Kinn bewegt und bei stets geschlossenem Mund viel Speichel gezogen wird.

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Infoblatt über Schamanismus

Der Schamanismus ist die bisher älteste bekannte Selbsthilfe- und Heilungsmethode der Menschheit. Kulturkreisunabhängig wurden und werden verschiedene „Reise-„Techniken mit teilweise erstaunlich gleicher Form auf allen Kontinenten der Erde praktiziert. In Mitteleuropa ist dieses Wissen durch den Lauf der Geschichte fast ganz verloren gegangen. Durch das momentan steigende Interesse der Menschen an Möglichkeiten ihr Bewußtsein zu erfahren treten unterschiedliche alte und neue Wissensquellen zu Tage. Somit finden auch verschiedene schamanische Methoden wieder Verbreitung. Traditionelle „indianische“ orientierte Praktiken wie Schwitzhüttenbau, Trancetänze, Medizinrad und andere Zeremonien verbinden die Menschen rituell mit der Natur.

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