Märchen gesucht

Welches Märchen ist gesucht?

1. Chirurgischer Eingriff rettet Familie
2. Quartett schlägt Gauner in die Flucht
3. Halbstarker verschleudert Vermögen
4. Volksbefragung verhindert Beschlagnahme eines Babys
5. Mörder im Haus der Großmutter
6. Kräftiger Haarwuchs erspart die Treppe
7. Trickbetrüger durch zwei Kinder entlarvt
8. Adlige lebt in Gemeinschaft mit Bergarbeitern
9. Entlohnung nach Leistungsprinzip
10. Vogeleinsatz zur Qualitätsverbesserung von Lebensmitteln
11. Leichte Handverletzung führt zur Massenhypnose
12. Schlitzohriger Meilenläufer
13. Intelligenter Adliger erteilt seiner Braut Lehren
14. Grüner Herrscher bittet um Asyl
15. Alte Dame erfreut sich an Pfefferkuchen
16. Teuflischer Spiegel zerbricht
17. Erbschaft erweißt sich als Glück

Viel Erfolg

Das Osterwasser schöpfen

Ein Osterbrauch mitgeben von nanabuc aus Österreich:

Das Osterwasser schöpfen
Das ist ein uralter Brauch der weit vor die Christianisierung zurück geht.
Dabei wird vor Sonnenaufgang an einer Quelle, Freitag vor dem Ostarafest, Wasser geschöpft.

Dieses Wasser wird heute als Karfreitagswasser bezeichnet und zuhause aufbewahrt als Heilwasser. Bezeichnend dafür ist, das dieses Wasser nicht kippt – sprich nicht trübe wird oder anfängt zu stinken wie „normales“ Wasser das nach einiger Zeit tut wenn es in Flaschen aufbewahrt wird.
Lourdeswasser oder auch das Wasser aus der Blutquelle bei Glastenburey hat übrigens ebenfalls diese besondere Eigenschaft.
Auch Wasser das an anderen „besonderen“ Tagen geschöpft wird.

Aber zurück zum Osterwasser:
Dieses Wasser wurde also früher wie heute am Freitag vor Ostara, vor Sonnenaufgang, in den frühen Morgenstunden an einer Quelle, vorzugsweise Quellsprung, geschöpft. Dann wurde es in verschiedene Zeremonialhandlungen miteinbezogen welche alle die Fruchtbarkeit der Erde betrafen.

Die Felder wurden abgebrannt damit die Winterstoppeln die Erde frei gaben, heute sind davon in manchen Gegenden noch die Osterfeuer übrig.

Dann wurde die Erde für die erste Saat vorbereitet, welche auch gleich gemeinschafltich ausgebracht wurde. Am dritten Tag, dem Ostaratag werden die Felder mit dem geschöpften Wasser geweiht.

Eine oder mehrere Jungfrauen (Priesterinnen) gingen dazu mit dem Wasser über die Felder und verspritzen das Wasser wärend sie sangen und das restliche Volk tanzend und singend folgte.

Und das ganze bitte schweigend.

Für alle, die nicht mehr wissen, was Bücher sind.

„Wer nicht mehr weiss, was ein Buch ist:
Ein altmodischer Datenträger auf Zellulose-Basis, auf dem die Information in Form von graphischen Elementen im Ikositetral-System kodiert ist, mit Inline-Graphik und Fixformatierung.

Der Vorteil ist:
Es braucht keinen Telefonanschluss und keine Akkus, und ist verglichen mit einem Notebook geradezu lächerlich preiswert!“

(c) Definition von flyingmausi, bei Tauschticket.de

Oberton Singen

Töne sind mehr als nur Geräusche, Töne sind Schwingungen. Tagtäglich begegnen wir manchmal angenehmer, manchmal weniger angenehmer Schwingung, die wir dann als lästige Geräusche abtun. Das Brummen eines Lastwagens oder das Knattern des nachbarlichen Rasenmähers. Natürlich ist es angenehmer den Lauf eines Flusses zuzuhören, als den Fluss des Autoverkehrs. Wenn wir uns aber in diese Geräusche hineinbegeben, erkennen wir auch hier die Obertöne und können diese in unsere Übungen einbeziehen, statt uns über diese Lärmbelästigung zu ärgern.

Alles ist im Fluss, alles fliesst.

Auch wir Menschen sind, im besten Fall im Fluss. Was eigentlich heissen soll, dass jeder Mensch seine eigene Schwingung hat, ob ihm das bewusst ist oder nicht. Die Mediziner erkennen inzwischen den Biorhythmus des Menschen an. Und dieser ist nichts anderes als die drei verschiedenen Schwingungsebenen eines Menschen, nämlich den Rhythmus des Körpers, des Geistes und der Seele. Alles ist Schwingung, sogar das Universum dehnt sich und zieht sich wieder zusammen. Das ergibt nicht nur Schwingung, sondern auch TON.

Was sind Obertöne? Wenn wir eine Gitarre oder eine Geige anschlagen, hören wir nicht nur einen Ton. Es sind vielmehr viele Töne die durch starkes vibrieren, bzw. starke Schwingungen die wie ein Ton – den Grundton – klingen. Genauso verhält es sich mit der menschlichen Stimme. Hier sprechen wir von den Stimmbändern die, wenn wir Luft hindurch lassen, Töne erzeugen. Was hören wir? Nur einen Ton? Wenn wir genau hinhören, können wir feststellen, dass da noch mehr ist!

In diesem Workshop werden wir Einblick gewinnen, wie wir mit Atemtechnik und vorbereitenden Übungen für den Stimmapparat Obertöne hörbar machen können.

Obertonsingen ist eine Möglichkeit mit der ur-eigenen Schwingung in Kontakt zu treten, sich selbst neu zu erfahren und seinen/ihren Ton zu finden, Blockaden zu lösen und neue Eindrücke zu gewinnen.

Obertonsingen ist meditatives singen, ohne Noten und ohne Worte. Jeder kann es, wenn das Herz offen ist.

(c) Text von Margarette C. Lange